referenzen

Das sagen meine Teilnehmer


Ausdrucksmalen ist für mich eine ganz neue Erfahrung, gleichermaßen auch eine Herausforderung.

 

Mit Farben, Fingern, Schwamm, Pinsel etc. experimentieren, das Bild längs oder quer - kleines oder großes Format.... Ich bin kein Freund von Entscheidungen! Hab dann doch noch was aufs Papier gebracht. Mein erstes Werk war vermutlich auch mein bestes, da es genau in dem Moment entstand, wo mein Verstand ausgeschaltet war und pure Emotion regierte.

Andrea (43) aus Mainz


Ich konnte immer freier und mutiger mit Farben und Flächen spielen.

 

Für mich war spannend zu erleben, wie ich immer freier und mutiger im Umgang mit Farben und Flächen spielen konnte. In dem von Dir, Christine, sorgfältig vorbereiteten Workshop durch den Du einfühlsam geführt und begleitet hast, habe ich Zugang zu großflächigem Umgang mit Farben bekommen und mich getraut das Malen nach Gefühl ohne konkrete Vorstellung zu genießen. Ich konnte erleben, wie sich der Raum weitet, den ich einnehmen kann und mich dabei wohlfühlen. Danke Dir für die Erfahrung mich durch die eingebundene Meditation und passende Hintergrundmusik entspannter auf diesen Prozess einlassen zu können.

Erika (66)


Der Tagesworkshop "Malen für die Seele" hat meine Erwartungen weit übertroffen.

 

Durch die fachkundige und einfühlsame Anleitung und Begleitung von Frau Lukas konnte ich ein für mich wichtiges Thema mit dem Malen angehen und habe ein interessantes Ergebnis bekommen. Auch die inspirierende Meditation und der Austausch mit den anderen Teilnehmern waren dabei sehr hilfreich.

Marion (46) aus Frankfurt


Danke für die vielen Farbklekse die ich mitnehmen durfte - nicht nur die unter den Fingernägeln

 

Ich möchte mich an dieser Stelle nochmals für einen schönen Tag bedanken und für die vielen Farbklekse die ich mitnehmen durfte, nicht nur unter den Fingernägeln. Also immer schön anlassbezogene Kleidung tragen. „Malen für die Seele“. Was könnte das heißen, habe ich mich gefragt. Ist das so eine Art „Therapie“, bei der man etwas, das einem spontan in den Sinn kommt, zu Papier bringt und ein gescheiter Mensch anschließend die Beweggründe aus dem Kaffeesatz, Entschuldigung, ich meine natürlich aus der Staffelei liest. Ähnlich dem in der Mitte gefalteten Papier, wo sich die Tusche über beide Seiten verteilt und der Psychologe Ängste und Begehrlichkeiten auszudeuten vermag.
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Udo aus NRW


Freie Gestaltungsmöglichkeiten ohne feste Vorgaben

 

Die vorgeschlagenen Impulse haben meinen Ideenfluß angeregt und ich konnte Anregungen aus dem Kursprogramm frei weiterentwickeln. Ich fand es auch spannend, eine neue Farbskala und neue Materialien auszuprobieren. 

 

Hans (52)